Reisetagebuch März/2017

Der März war geprägt von einem langen Heimaturlaub. Gleich zehn Tage lang durfte ich dort verbringen, auch wenn es teilweise mehr Arbeit war als hier in Frankfurt. Aber der Reihe nach.

Mainz

Kilometer: ca. 85

Reisemittel: Auto

Grund: Arbeit

Na gut, so richtig weit ist Mainz von Frankfurt aus dann doch nicht. Waren dazu auch nur ein paar Stunden um eine neue Location zu begutachten. Wer sie anhand der Bilder unten erkennt bekommt bei nächster Gelegenheit ein Eis. Anschließend noch einen ehemaligen Kollegen besucht, so kann man einen Arbeitstag schon auch mal verbringen.

 

Heimat

Kilometer: ca. 1.000

Reisemittel: Bahn

Grund: Privat

Hachja die Heimat! Es musste noch etwas Resturlaub abgebaut werden. Was liegt also näher als es sich ein paar Tage umgeben von Familie, Verwandtschaft und Freunden gut gehen zu lassen.

Los ging’s mit einem Besuch beim sagenumwobenen SC Freising, genauer gesagt dessen zweiter Herrenmanschaft. Hat Spaß gemacht den alten Mannschaftskollegen mal wieder beim Sporttreiben zuzusehen, hat aber auch wieder vor Augen geführt, dass ich das nicht mehr brauche. Die Verletzung des Agent A, war leider der etwas traurige Höhepunkt des Nachmittags.

Mit die erste Amtshandlung war die Einweihungsfeier beim guten alten Ara. Nachdem ich tatsächlich auch fleißig beim Umzug geholfen habe und die Feier „extra“ in meinen Urlaub gelegt wurde, war ein Besuch natürlich Pflicht. Hat richtig Spaß gemacht, gerade viele alte Bekannte wieder zu treffen. Mein zuckersüßes pinkes Geschenk sorgte zwar für Gesprächsstoff, war aber dann doch nicht so beliebt.

 

 

Ein kurzer Besuch in Regensburg, Verwandtschaft besuchen, essen, essen und noch mehr essen. Viel mehr gibt es dazu dann auch nicht zu sagen.

Wenn man schon mal in der Nähe ist, ist ein Münchenbesuch natürlich Pflicht. Und so ergab es sich, dass ich T. + R. sowie den Kollegen unten in der Arbeit besuchen konnte. Und anschließen noch mit Agent Q einen launigen Abend verbracht habe.

Das war’s dann aber auch erst mal mit den Freuden des Urlaubs, denn es hieß Umzug! Nicht der eigene, aber das Geschäft der Mama. Da hilft man natürlich als guter Sohn. Während die ersten Tage (inkl. Transporter und Ikeabesuch) erstaunlich friedlich verliefen, war bei mir dann spätestens an Tag 4 und der schlimmsten Regalerfindung der Menschheitsgeschichte der Spaß vorbei. Am Ende war es auf jeden Fall geschafft…

Ein Lichtblick war der abendliche Besuch bei Clanvater W. in seiner oberbayerischen Hütt’n. Und dem Besuch im altbekannten Klimperkasten, der mittlerweile sehr üppige und leckere Currywürste anbietet. Natürlich echt berlinerisch:

Krönender Abschluss war dann die B-Trieb Revivalparty im Lindenkeller. Auch wenn sie am Ende mehr Gäste verdient gehabt hätte, fühlte man sich Dank Wachturm und Dart wieder an alte Zeiten erinnert. Natürlich auch dank dem Wiedersehen mit vielen Gesichtern aus der damaligen Zeit. Und so war es am Ende wie erwartet feucht und fröhlich

Soviel zum Heimatbesuch. Wer dennoch noch glaubt, die Bayern wären ganz normal, dem sei folgendes Bild ans Herz gelegt. Diese bepflanzten Schuhe wurden in der ganzen Stadt verteilt und wer wollte durfte sich ein paar mit nach Hause nehmen. Ich habe dankend verzichtet

 

München

Kilometer: ca. 800

Reisemittel: Bahn

Grund: Arbeit

Kaum zu glauben, aber kaum zurück aus dem Urlaub war das nächste Reiseziel schon wieder München. Über den Inhalt kann ich an dieser Stelle wie gewohnt nicht viel berichten. War auf jeden Fall ein weiterer langer Tag in der bayerischen Landeshauptstadt.

Na da ist doch tatsächlich ein wenig Bild und Text zusammen gekommen. Mal sehen was der April so bringt.

So long…